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Wunderwerk Vogelfeder - Vom Dinosaurier zum Vogel





Auch wenn der Emu (wie alle Straussenvögel) das Fliegen längst verlernt hat, trägt er ein schützendes Federkleid. Seine kräftigen Beine setzt er zum Laufen und zur Verteidigung ein. Sie wussten sich zu helfen: Pinguine haben ihre Federn zu schuppenähnlichen Gebilden zurückentwickelt und nutzen ihre Flügel als Flossen zum Schwimmen.

Wozu brauchen Vögel Federn?

Federn schützen den Vogel wirksam vor Wasser und Kälte und ermöglichen ihm das Fliegen. Hauptaufgabe der Federn ist zweifellos der Schutz vor Unterkühlung – die Wärmeisolierung. Auch Vögel, die nicht fliegen können, haben Federn, etwa der Strauss oder der Pinguin. Zwischen Haut und Federn bildet sich eine warme Luftschicht, die von den Federn nach aussen hin wirkungsvoll isoliert wird, so dass ein Vogel auch bei strengster Kälte überleben kann,  


wenn er ausreichend Nahrung findet. Der Feinbau des Gefieders ist ausserdem so eingerichtet, dass die Lücken im Strahlengflecht kleiner sind als Wassertropfen; damit wird die bei starkem Regen und für Schwimmvögel so wichtige Wasserfestigkeit erreicht.

 

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Konzept  Gestaltung: Herbert und Katharina Haefelin