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Kronenkiebitz (Stephanibyx coronatus) 
 | |  Stetig wachsam: der Kronenkiebitz.
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 Steckbrief

| Grösse: | 27 cm | | Verbreitungsgebiet: | Ost- und Südafrika | | Lebensraum: | Kurzgras-Savannen, brach liegendes Ackerland, auch auf Flughäfen | | Nahrung: | Insekten, Schnecken, Würmer, daneben pflanzliche Stoffe |



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Viele Kiebitzarten besitzen entweder Federschöpfe oder Kehllappen und häufig breite, weisse Bänder, die so angeordnet sind, dass helle an dunkle grenzen. Sie haben die Aufgabe, den Umriss des Körpers aufzulösen und so zur Tarnung beizutragen. Man nimmt an, dass sich die Kiebitze aus einer afrikanischen Stammform entwickelt haben, da 
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das Verbreitungszentrum auf diesem Kontinent liegt. Der Kronenkiebitz brütet meist gegen Ende der Trockenzeit einzeln oder in Kolonien. Das Nest besteht aus einer flachen Mulde im Gras. Gewöhnlich vier Eier, beide Eltern brüten 23 bis 27 Tage. Wenn die Regenzeit vorbei ist, zieht er weit umher, oft in lockeren Gesellschaften. 
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