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In ihrer Heimat, Ost-, Zentral- und Südchina sowie heute in Japan, leben die Bambushühner ausserhalb der Brutzeit in kleinen Gruppen zusammen. Sie halten sich mit Vorliebe im Dickicht bambusbewachsener Hügel auf. Ebenso schätzen sie das Busch-Gras-Dickicht einer offenen Landschaft. Fühlen sie sich bedroht, ducken sie sich lange auf den Boden, fliegen dann aber blitzschnell auf und verteilen sich in niedrigem Flug in alle Himmelsrichtungen. Gelegentlich verbringen sie die Nacht auf Bäumen. Die Japaner hielten Bambushühner zuerst als Hausgeflügel, später verwilderte die Art. Heute bewohnt das Bambushuhn in Japan die Ackerbauzonen, Ränder von Reisfeldern, Feldgebüsche, Riesenbambus-Pflanzungen und 
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Trockenfelder. Doch auch in lichten Kiefernwäldern mit Zwergbambus als Unterwuchs sind die Vögel anzutreffen. Die Südchinesen halten Bambushühner seit jeher in kleinen Bambuskäfigen. Sie erfreuen sich an der Stimme der Vögel, die in unseren Ohren kreischend laut tönt. Für eine optimale Haltung in Menschenhand benötigen Bambushühner eine gut bepflanzte Voliere mit Buschwerk, Bambus und hohem Gras, in der sie sich sofort wohl fühlen und schnell vertraut zeigen. Gelegestärke 4-5 Eier (Eischale ungewöhnlich hart und dick), Brutdauer 18 bis 20 Tage. Bambushühner leben monogam; die Hähne beteiligen sich an der Kükenaufzucht. 
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