|
Besucher-Rekord in der Voliere Zürich:
Über 2500 Gäste kamen zur Langen Nacht der Zürcher Museen

 | 
|  Die Hauptattraktion der Voliere an der Langen Nacht der Zürcher Museen: die Greifvogel-Flugschau mit Weisskopfseeadler, Harris Hawk, Falke, Gänsegeier, Schleiereule und Uhu.
|

Das gab es in der Voliere Zürich noch nie: Über 2500 Besucher fanden sich am Samstag, 4. September anlässlich der «Langen Nacht der Zürcher Museen» in der Voliere Zürich, unserem grossen Festzelt und zu den Greifvogel-Flugschauen im Arboretum-Park ein. Für all diejenigen, die nicht dabei sein konnten, hier ein kurzer Rückblick auf eine erlebnisreiche Nacht. 

Wie bereits im Vorjahr hatte das Voliere-Team für die Mitglieder der Voliere-Gesellschaft Zürich sowie für die zahlreichen Besucher der «Langen Nacht» ein tolles Programm zusammengestellt. Vier Flug- und Sonderschauen mit Tag- und Nacht-Greifvögeln in Kooperation mit dem Greifvogelpark Buchs lockten überwältigend viele Gäste in den Arboretum-Park. Ihnen zeigten Lucien Nigg und sein Team Weisskopfseeadler, Gänsegeier, Falke, Harris Hawk, Schleiereule und Uhu. 

Während der Nach feierte in der Voliere auch die Kunstausstellung der österreichichen Malerin Gabi Pick Premiere. Länder, Emotionen, Charaktere - die faszinierenden Bilder der Gabi Pick waren und sind ein toller Erfolg. Die 44jährige Autodidaktin stellt zum ersten Mal in der Schweiz aus und zeigt Bilder aus einer 15-jährigen Schaffenszeit, die sofort das Herz berühren. Ob Landschaft oder Portrait, Gabi Picks Zeichnungen und Gemälde widerspiegeln stets Wärme, Wahrheit, Liebe, Echtheit. Zu sehen ist diese Ausstellung noch bis zum 4. Oktober. 

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir in diesem Jahr dank der freundlichen Unterstützung unseres renommierten, langjährigen Futter-Lieferanten Animal’s Öko-Food, www.animals-oeko-food.ch, auch 140 Kinder und Betreuer des Pestalozzi-Kinderdorfes zu einer Sonderschau anlässlich der «Langen Nacht der Zürcher Museen» einladen durften. Denn für die Voliere Zürich gibt es Dinge, die keine Grenzen kennen sollten. Dazu gehören der Schutz und die Verantwortung für die Kinder dieser Welt, der Natur- und Vogelschutz und selbstverständlich die Kunst, die es immer wieder ermöglicht, zum Verständnis zwischen Völkern und Kulturen beizutragen.
Ganz besonderes Lob gilt auch unseren zahlreichen, freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die dieser Anlass nicht zu realisieren gewesen wäre. Im Namen aller Volieren-Mitglieder danken wir Melanie Brebta, Tess Donat, Barbara Ettmüller, Gabriela Krauer, Stefan Graf, Thomas Lauber, Conrad Schlumpf.

|